Kindererziehung

Die Trotz-Phase

Tipps für die Trotzphase

Das ist ein Beitrag zum Thema:
Kinder-Erziehung

Die Trotz-Phase heißt auch Autonomie-Phase.
Eine Phase ist eine Zeit,
in der etwas bestimmtes passiert.

Was passiert in der Trotz-Phase?

  • Kinder sind oft wütend.
  • Sie sagen zu allem Nein.
  • Sie testen ihre Grenzen.
  • Sie möchten alles allein machen.

Warum ist die Trotz-Phase wichtig?

  • Kinder lernen Sachen allein zu machen.
  • Sie lernen:
    So kann ich sagen, was ich will.
  • Sie lernen:
    So kann ich meine Gefühle kontrollieren.

Ihr Kind ist in der Trotz-Phase.
Das können Sie tun:

Geben Sie Ihrem Kind Zeit für sich allein.

So entdeckt es neue Dinge selbst.

Setzen Sie klare Grenzen.

Das Kind muss wissen:
Das darf ich.
Das darf ich nicht.

Kinder verstehen Zeit noch nicht.
Erklären Sie dem Kind:
  • Wie lange darf es noch spielen?
  • Wie lange dauert etwas?
  • Wann ist etwas vorbei?
Zum Beispiel:
  • Du darfst noch dreimal rutschen.
  • Das Essen ist in fünf Minuten fertig.
    Das ist nicht lange.
Das Kind ist wütend.
Das Kind schreit.
Das können Sie tun:
  • Bleiben Sie beim Kind.
  • Bleiben Sie ruhig.
Reden Sie mit dem Kind über die Wut.
Sagen Sie das:
  • Du darfst wütend sein.
  • Ich bin immer für dich da.
Machen Sie einen Plan mit dem Kind für die Wut:
  • Das Kind kann in einen Polster schreien.
  • Das Kind kann gegen einen Polster schlagen.
  • Das Kind soll langsam einatmen und ausatmen.
    Das Kind kann sich so beruhigen.

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Dieser Blogbeitrag für Eltern ist in Leichter Sprache verfasst.

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